Bei der Suche nach Musikstücken verwenden viele Benutzer die Standard Google Suche und bekommen dann einen Wust von Hinweisen – allerdings auch Hinweise auf nicht-kommerzielle Musik im Iternet. Wesentlich effizienter ist es, eine spezielle Musik Suchmaschine zu verwenden, die meist aber nur kommerzielle Angebote anzeigen. Zwei Studenten der Hoschule der Medien in Stuttgart haben eine neue enfach zu bedienende SEMSIX Musiksuchmaschine entwickelt. Die kommerziell verfügbaren Musikstücke werden im Browser angezeigt und können auch im Browser leicht abgespielt werden, wenn es MP3 Samples gibt. In ersten Tests hat SEMSIX überzeugt. Ausserdem kann man mit Verwendung von SEMSIX und anschliessender Bestellung z.B. bei Amazon den jungen Unternehmern aus der Region finanziell etwas unter die Arme greifen, ohne das Zusatzkosten für den Benutzer entstehen. Empfehung: Ausprobieren! Achtung: Ähnlich wie bei anderen Musik Suchmachinen werden nicht-kommerziell angebotene Muskstücke aber nicht gefunden.
Einträge werden als ‘Allgemein’ kategorisiert
Das digitale Notenpult
17 Mai , 2009 · Kommentar schreiben
Wer hat sich nicht schon über die modernen Noten geärgert, die keinerlei Stellen für das Umblättern enthalten. Bei Konzerten kann man die unterschiedlichsten Lösungen für das Problem sehen- vom überbreiten Notenständer bis zu kreativ geklebten Notenlandschaften, die im ungänstigsten Fall dann vom Notenständer fallen. Abhilfe schafft hier ein digitales Notenpult MusicPad Pro, bei dem die Noten auf einem Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung dargestellt werden. Umblättern kann man mit Touchscreen oder mit Fussschalter. Allerdings ist der digitale Notenständermit > 900 € ganz schön teuer. Ich habe einen solchen Notenständer auch erst einmal bei einem Konzert gesehen.
Kategorien: Allgemein · Musik
Mit Tag(s) versehen: Digital, Digitaler Notenständer, Notenständer, Touch Screen
Üben mit CD
7 November , 2007 · Kommentar schreiben
Ein schönes Beispiel wie man Kinder motivieren kann, Stücke wirklich zu üben, gibt Gerhard Wolters im Musikschulforum. Kann der Schüler seine Stimme zusammen mit der CD im richtigen Tempo spielen, wird mit einem Stempel „zertifiziert“, dass er das Stück wirklich kann. Das ist eine effiziente Qualitätskontrolle für den Unterricht. Auch im Musikverein läßt sich das verwenden. Erfahrungsgemäß beherrscht man ein Stück wenn man es 5x hintereinder fehlerfrei mitspielen kann. Heute wird man anstatt einer CD wohl einen MP3 Player verwenden. Stehen die Noten z.B. als Finale oder Capella Datei zur Verfügung, kann man daraus mit wenig Aufwand MP3 Dateien generieren.
Was man mit einer Gitarre alles spielen kann
15 Oktober , 2007 · Kommentar schreiben
Wer sich über die vielfältigen Möglichkeiten des Gitarrenspiels vom Barock über Folk zu Rock und Jazz informieren will, dem sei die Home Page von René Senn empfohlen. Da gibt es sehr schön gegliederte Informationen sowie Noten- und Hörbeispiele.
Kategorien: Allgemein · E-Gitarre · Klassische Gitarre · Musik
Günther Oettinger ein linker Gitarrist!
4 Oktober , 2007 · Kommentar schreiben
Reihe: Berühmte Gitarristen
Günther Oettinger, der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, ist ein gutes Beispiel wie man es trotz zweier Handicaps noch zu etwas bringen kann: er spielt Gitarre und ist Linkshänder. Dass trotzdem sein Auftritt bei der Popakademie in Karlsruhe nicht geklappt hat, zeigt mal wieder, dass die Stab des Ministerpräsidenten auch auf dem Gebiet der Musik noch nicht fehlerfrei arbeitet. Vielleicht sollte man im kleinen Kreis mal über die persönlichen Hobbies sprechen und die große Politik mal für ein paar Minuten außen vor lassen.
Kategorien: Allgemein · Musik · Veranstaltungen
Berühmte Gitarristen – Karl May
17 September , 2007 · 3 Kommentare
Es gibt nur ganz wenige Gitarristen, die in der breiten Öffentlichleit bekannt sind. Noch weniger kennt man von den berühmten Personen, die nebenbei Gitarre spielten. Einer dieser unbekannten Hobbygitarristen ist Karl May, der nebenbei auch Lieder komponiert hat. Auf der Webseite von Holger Saarmann findet man Hintergrundinformation und auch ein Hörbeispiel. Vielleicht ist es doch besser, dass Karl May nicht viel Zeit zum komponieren hatte?
Stimmen bringt keine Stimmung bei Santana
30 August , 2007 · 2 Kommentare
Gestern spielte Santana in Stuttgart im Rahmen der Stuttgarter Bachwoche Laute. Es war natürlich nicht „der Santana“, der Sting auf Lautenpfaden folgen wollte, sondern der amerikanische Lee Santana, der schon seit längerer Zeit in Deutschland lebt und hier seinen Lebensunterhalt mit Laute und Theorbe verdient. Le Santanas Lautenspiel war untadelig – besonders gut die Verzierungen. Sowohl die Laute im Solo als auch die Theorbe waren in der voll besetzten Hospitalkirche in Stuttgart gut zu hören.
Leider konnte man bei ihm auch die übliche Lautenenistensünde beobachten. Es ist zwar verständlich, dass eine Laute viel und oft gestimmt werden muss. Wenn der Lautenist aber nicht klar machen kann, wo das Stimmen aufhört und das Stück anfängt, ist es wirklich schade. Diese Unsitte kann man auch oft bei klassischen Gitarristen beobachten.
Im Zusammenspiel mit der Gambe von Hille Perl gab es dieses Problem nicht. Hille Perl machte sehr deutlich wann und wie die Stücke beginnen.
Kategorien: Allgemein · Musik · Veranstaltungen
Königlich Dänische Bibliothek – Musik für Gitarre
16 August , 2007 · Kommentar schreiben
Im Classical Guitar Forum findet man eine Liste von über 1200 (alten) Kompositionen für Gitarre
Viel Kurioses und Unbekanntes alles zum frei herunterladen.
Kategorien: Allgemein · Klassische Gitarre · Musik
Folk aus der Bretagne
15 August , 2007 · Kommentar schreiben
Am Sonntag, dem 2. September spielt um 19:30 die bretonische Gruppe An-Erminig Folk Musik aus der Bretagne im Rahmen des Böblinger Sommer am See in der alten TÜV Halle am Oberen See. Vielleicht mal eine gute Anregung für die Böblinger Szene auch in der Richtung etwas auf die Beine zu stellen.
Kategorien: Allgemein · Ensembles · Musik · Veranstaltungen
Gitarre Fernunterricht und Selbstunterricht
27 Juli , 2007 · Kommentar schreiben
In USA gibt es schon seit längerem Fernunterricht für viele Instrumente, die zum Teil von etablierten Hochschulen betreut werden. In Deutschland ist das relativ neu. Fernunterricht mit Videos, MP3s usw scheint sich aber inzwischen auch in Deutschland zu etablieren, wenn man auch den eigenen Anpreisungen der Anbieter wohl nicht immer trauen darf – wie bei sonstiger Werbung auch.
Die Kosten für diesen Unterricht z.B. bei der newmusic.academy in Offenbach sind mit 75 € / Monat etwa vergleichbar mit dem Unterricht (1/2 Stunde pro Woche) an der Musikschule. Für Leute, die den langen Anfahrtsweg scheuen oder die beruflich flexibel sein müssen, ist das eventuell eine Alternative. Allerdings habe ich in unserem Raum, wo wir relativ gut mit Musiklehrern versogt sind noch niemenad getroffen, der diesen Weg gegangen ist.
Für klassische Gitarristen, die in andere Bereiche reinschnuppern möchten ohne gleich einen Lehrer suchen zu müssen, gibt es sehr viele gute Sachen im Internet. Die Website über Charlie Christian (eine Jazzgitarrenlegende – spielte mit Benny Goodman), eignet sich gut, um mal in den Sommerferien bei den Jazzern reinzuschnuppern. Hier gibt’s Licks und Solos mit Noten und MIDI.
Kategorien: Allgemein · E-Gitarre · Klassische Gitarre